Donnerstag, 19. November 2009

Der lustige Waldarbeiter

Der Baumstamm muss unbedingt hier weg. Nur wie...

Alles nur eine Frage der Technik!

Und ab die Post

Bin schon unterwegs und hole deinen fehlgeleiteten Wurf

Ich finde Dein Stöckchen nicht!

Dann räume ich mal weiter den Wald auf!


Gestern hat mich Mama getrimmt. Ich fühle mich um vieles leichter.

Dienstag, 17. November 2009

Die Zeit hat Flügel

...sagt Mama und "Ups, der letzte Eintrag liegt eine Weile zurück!"
Ich habe sie heute so lange bedrängt, bis sie nun meine Bilder von Scooby und Ursus eingesetzt hat.
Scooby ist ein Malinoijunge. Erst 6 Monate alt, aber schon riesengroß. Er will mal zur Polizei gehen, wenn er älter ist. Ich beherrsche ihn jedenfalls schon recht gut:



Und das ist mein Freund Ursus. Wir treffen uns zurzeit täglich. Mama sagt, ich muss lernen, etwas ruhiger und zurückhaltender mit anderen Hunden umzugehen. Hat die ne Ahnung! Hach, ich kann doch nicht zulassen, dass ein größerer Hund mir sagt, wo es langgeht. Ich bin doch ein Terrier!
Das ist unsere Begrüßung:



Ich gewinne immer das Stöckchenspiel!

Donnerstag, 5. November 2009

Wasserwiesen

Hallo Ihr lieben Blogleser!
Heute durfte ich mal wieder das machen, was mir am meisten Spass macht. Irgendwie war Mama leicht verwirrt, als wir auf unsere große Tobewiese ankamen. Ich glaube sie hat die Pfützen nicht gesehen, denn sie rief:"Lauf!" Und da bin ich gelaufen. Wie Forrest Gump. Ich konnte gar nicht mehr aufhören.
Und je mehr es an meinem Bauch spritzte, um so schneller musste ich rennen. In einen großen Wasserfleck hechtete ich hinein und war irritiert, dass ich gar nicht schwimmen konnte. Da fehlte Wasser. Seht selber, was ich für irre Mischka-Freude hatte:










Mama sagt, so rennt kein Hund! Doch, Flaschenbürsten können das!

Dienstag, 3. November 2009

Typisch November

zumindestens so, wie ich es erwarte. Ich mag ihn einfach nicht, diesen trüben, nassen Monat, wo die Natur abstirbt. Seit dem 1. November haben wir Regen. Wenn ich mit Mischka nach der Arbeit gehe, wird es schon dunkel. Hinterher habe ich einen nassen Erd-Dale. Spass macht das nicht. Von Lust will ich gar nicht reden. Aber Mischka fordert seinen Auslauf Gott sei Dank sehr aufdringlich ein. Einem Steiffteddy kann man nicht so einfach widerstehen.

Das Bild wurde am letzten Oktobertag aufgenommen. Da schien die Sonne.

Freitag, 30. Oktober 2009

Die letzten Oktobertage

...sollen sonnig werden. Ich glaube dieses Mal dem Wetterbericht, weil ich es gern möchte. Heute nachmittag ließ sich die Sonne schon ab und zu sehen und machte die Natur bunt und schön.
Mischka war glücklich mit einem großen Stöckchen. Leider fand er auf unserer großen Tobewiese ein Wasserloch. Er hechtete natürlich hinein. Ich rief ihn sofort und konnte dadurch verhindern, dass er sich in den Modder wühlte. Ich kam mit einer sauberen Flaschenbürste nach Hause.



Montag, 26. Oktober 2009

Der Alltag hat uns wieder...


Ich kann nicht sagen, dass ich voller Begeisterung heute morgen zu 6.00 Uhr zur Arbeit gegangen bin. So ein paar Mischka-Tage hätte ich gern noch gehabt. Er himmelt mich an. Rennt ständig hinter mir her, so als hätte er Angst, ich könnte wieder verschwinden. Verlasse ich den Raum und schließe die Tür, beginnt er aufgeregt zu pfiepen. Aber nun bin ich gerade dabei, meine Flaschenbürste zu vermenschlichen...

Mit dem heutigen Tag hat auch Mischka zur Routine des Alltages zurückgefunden. Er wartet, dass ich nach Hause komme und weiß, dass er nun im Mittelpunkt steht. Meistens machen wir dann sofort einen längeren Spaziergang. Da die Tage wieder kürzer werden, muss ich mich auch ganz schön sputen, um noch Tageslicht zu haben.

Heute begegneten wir im Wald Ursus, den großen schwarzen Schäferhund. Zirka 100 Meter vor mir an einer Kurve stand er plötzlich mit seinem Frauchen da. Mischka befand sich im Freilauf auf der Hälfte der Strecke und setzte gerade zum Sprint an. Ich rief "Steh" und Mischka stand. Ich rief "Sitz" und er setzte sich artig hin, wartete bis ich ihn anleinen konnte. Ich war mächtig stolz, denn das haben wir zwar geübt, aber noch nie in solch einer Situation.
Heute wollte ich keinen schlammgespülten Mischka. Das hatten wir gestern, als wir Ursus trafen. Ein Spreearm verläuft direkt neben unseren Weg. Tobt er mit dem großen Schwarzen, landen sie immer im Schlammwasser. Hinterher muss sich die Flaschenbürste an einer sauberen Stelle ordentlich im Wasser bewegen. Trotzdem wurden die Terrassenfenster im Wohnzimmer blind von Mischkas Gestank. Das wollte ich nun heute nicht noch einmal haben. Möglicherweise konnte ich deshalb nicht schlafen und verwechselte meine schlaflose Nacht mit dem Jetlag.

Mischka ist immer noch ohne Flohschutz. Seine Allergie scheint verschwunden zu sein. Wir waren auch noch nicht impfen. (im Juli war das Jahr um) Erst dann erhält er seinen 3-Jahreseintrag im Impfausweis. Ich vermute, dass seine Allergie auf einen Impfschaden zurückzuführen ist. Er erhielt mit 11 Wochen das volle Programm. Danach begannen die juckenden Pusteln. Das Flohschutzmittel vemasselte zwar den Flöhen einen guten Wirt zu finden, aber 3 Tage nach diesen unterschiedlichen chemischen Keulen, reagierte er mit Hot Spots und erneut geröteter Haut.
Ich werde also in den nächsten Tagen den Tierarzt anrufen, da ich nur noch die Tollwutimpfung möchte.

Samstag, 24. Oktober 2009

Ozean- ich komme!

Am Donnerstag habe ich ihn nun bei herrlichem Wetter gesehen. Mein insgesamt 3. Besuch des Piers von Santa Monica.

Da vorn ist er! Wir fahren auf dem Wilshire Blv. auf die Ocean Ave zu.
(1. Bild ist aus dem Auto heraus fotografiert)
Alle Fotos sind mit einem Klick zu vergrößern.


Pieransicht mit Vergnügungspark über dem Wasser


Blick vom Ende des Piers in Richtung Venice Beach (südl.)

Strandansicht vom Pier in Richtung Malibu (nördl.)

IMPRESSIONEN
Kleiderständer

Sehr gute Rockmusik

Afrikanische Klänge

Künster in Aktion

Möve im Farbenrausch

Am Ende des Piers: Sonnen und angeln

Dieser Name wurde Forrest Gump für seine Shrimps - Firma geliehen

Neben Walkern, Joggern auch Fahrradfahrer

Ocean Ave (Santa Monica) ...und unten die "kalifornische Traumstrasse 1" direkt am Strand

Der Blick von oben (Ocean Ave) auf die California State Route 1 und Santa Monika Pier im Gegenlicht

Aus dem Auto heraus: Venice Beach

Nur eine Parallelstrasse vom berühmten Ocean-Front-Walk oder Boardwalk Venice-Beach entfernt. (ca 40 Meter)

An den "Kanälen" von Venice


Ich bin inzwischen wieder gut in old Germany gelandet. Als erstes kam der Klimaschock, dann die Tränen der Freude, als ich hinter einer gläsernen Trennwand im Flughafengebäude Bln-Tegel, Mischka entdeckte. Er konnte mich nicht sehen, aber er hörte mich rufen und wurde ganz irre vor Freude, es sah aus, als wollte er durch die Scheibe springen.