Montag, 7. Dezember 2009

Biberspuren

Na das kann ja noch heiter werden! An unserer Wegstrecke haben wir das entdeckt:


Erste Maßnahme: Mischka darf an dieser Stelle nicht mehr ohne Leine laufen. Seit Jahrzehnten gibt es hier keine Biber mehr. Ich finde das spannend.
Das Internet hat mich mit weiteren Informationen versorgt.
Ein ausgewachsener Biber kann bis 30 Kg wiegen. Mischka hat 27 Kg. Die natürlichen Feinde des Bibers sind der Hund und der Fuchs...
Ich hoffe, dass in diesem Winter irgendwann Schnee fällt, damit ich die Spuren verfolgen kann, oder über das zugefrorene Wasser den Biberbau finden kann.
Richtigen Winterschlaf halten die pussierlichen Tierchen nicht, denn im Januar ist Paarungszeit.

Samstag, 5. Dezember 2009

In der Weihnachtsbäckerei

...gibts so manche Leckerei. Zwichen Mehl und Milch, macht so mancher Knilch, eine riesengroße Kleckerei...."
Kleckerei hat Mischka eher nicht gemacht. Das Tablett mit nur noch einer Rolle Plätzchenteig, war blitzblank sauber und leer.
Ganz bewußt habe ich jedes Blech, das aus dem Ofen kam, gleich zum auskühlen in unseren Wirtschaftsraum gebracht. Die Türklinken sind umgebaut und für Hundepfoten ungeeignet. Mischka lief immer mit mir und dem heißen Blech mit. Aber bei meinem Rückweg in die Küche war er schneller und als ich in die Küche kam, war der Diebstahl schon vollendet. Sofort zog er sich unschuldig blickend auf meine Korbsitzbank in der Küche zurück.

Nun jault er rum, der Dieb. Möchte seine Fleischration. Nein, ich habe entschieden dass er für heute satt ist.

Am letzten Wochenende waren wir mit Mischka wirklich in einem Pflegeheim zu Besuch. Klasse hat er sich verhalten. Viele Heiminsassen wollten ihn streicheln. Aber soweit sind wir noch nicht. Wer Mischka streicheln will, wird von ihm mit Freude und Liebe überschüttet und die fällt manchmal auch derb aus.
Als Terapiehund ist er (noch) ungeeignet.

Sonntag, 22. November 2009

Fussball

Mischka durfte heute mit zu einem Hallen-Fussballturnier in Berlin. Und er hat sich sowas von toll benommen, dass ich ganz stolz auf ihn bin. Er lief super Fuß in den engen bevölkerten Fluren. Auf der Tribüne lag er brav in der Ablage. Und in den Turnierpausen war Mischka von Kindern dicht umlagert. Auch die fremde und laute Geräuschkulisse in der Halle steckte er ganz cool weg. Da er verrückt nach Kindern ist, hatte ich so meine Befürchtungen...
Damit hat er einen weiteren Umwelt- Test bestanden und darf uns am nächsten Wochenende zu einem Besuch in einem Pflegeheim begleiten.


Donnerstag, 19. November 2009

Der lustige Waldarbeiter

Der Baumstamm muss unbedingt hier weg. Nur wie...

Alles nur eine Frage der Technik!

Und ab die Post

Bin schon unterwegs und hole deinen fehlgeleiteten Wurf

Ich finde Dein Stöckchen nicht!

Dann räume ich mal weiter den Wald auf!


Gestern hat mich Mama getrimmt. Ich fühle mich um vieles leichter.

Dienstag, 17. November 2009

Die Zeit hat Flügel

...sagt Mama und "Ups, der letzte Eintrag liegt eine Weile zurück!"
Ich habe sie heute so lange bedrängt, bis sie nun meine Bilder von Scooby und Ursus eingesetzt hat.
Scooby ist ein Malinoijunge. Erst 6 Monate alt, aber schon riesengroß. Er will mal zur Polizei gehen, wenn er älter ist. Ich beherrsche ihn jedenfalls schon recht gut:



Und das ist mein Freund Ursus. Wir treffen uns zurzeit täglich. Mama sagt, ich muss lernen, etwas ruhiger und zurückhaltender mit anderen Hunden umzugehen. Hat die ne Ahnung! Hach, ich kann doch nicht zulassen, dass ein größerer Hund mir sagt, wo es langgeht. Ich bin doch ein Terrier!
Das ist unsere Begrüßung:



Ich gewinne immer das Stöckchenspiel!

Donnerstag, 5. November 2009

Wasserwiesen

Hallo Ihr lieben Blogleser!
Heute durfte ich mal wieder das machen, was mir am meisten Spass macht. Irgendwie war Mama leicht verwirrt, als wir auf unsere große Tobewiese ankamen. Ich glaube sie hat die Pfützen nicht gesehen, denn sie rief:"Lauf!" Und da bin ich gelaufen. Wie Forrest Gump. Ich konnte gar nicht mehr aufhören.
Und je mehr es an meinem Bauch spritzte, um so schneller musste ich rennen. In einen großen Wasserfleck hechtete ich hinein und war irritiert, dass ich gar nicht schwimmen konnte. Da fehlte Wasser. Seht selber, was ich für irre Mischka-Freude hatte:










Mama sagt, so rennt kein Hund! Doch, Flaschenbürsten können das!

Dienstag, 3. November 2009

Typisch November

zumindestens so, wie ich es erwarte. Ich mag ihn einfach nicht, diesen trüben, nassen Monat, wo die Natur abstirbt. Seit dem 1. November haben wir Regen. Wenn ich mit Mischka nach der Arbeit gehe, wird es schon dunkel. Hinterher habe ich einen nassen Erd-Dale. Spass macht das nicht. Von Lust will ich gar nicht reden. Aber Mischka fordert seinen Auslauf Gott sei Dank sehr aufdringlich ein. Einem Steiffteddy kann man nicht so einfach widerstehen.

Das Bild wurde am letzten Oktobertag aufgenommen. Da schien die Sonne.