Posts mit dem Label Biber werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Biber werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. März 2018

Frostmorgen

Ich mag das Morgenlicht bei knackigem Frost. Seit Tagen haben wir Minusgrade im zweistelligen Bereich. Der Spreearm der durch unser Dorf führt friert zu. 
  







Wildkrokus und Winterlich trotzen den frostigen Temperaturen


  

Die Spreewaldkähne halten Winterschlaf... 




Noch stehen diese Bäume, von Bibern fast zu Kunstwerken benagt. 


Etwas später an anderer Stelle hat Gianni ihn gefunden. Den Biber. Er saß  auf einer Wiese in der Sonne. Gianni ließ sich super abrufen, der Biber sprang ins Wasser. Wir konnten dann den Biber sehen, wie er uns aus dem Wasser beobachtete. 


Montag, 11. Januar 2016

Schnee-und Eisfreuden im Januar

Allen Bloglesern wünschen wir ein gutes, gesundes und friedliches 2016!

Spät kam er, der Schnee, wenn auch vorerst nur für ein paar Tage mitten in der Woche.



Vor unserer Haustür:


Mischka und Gianni hatten am Wochenende ausgiebige Spaziergänge, allerdings schon wieder ohne Schnee. Lange konnten wir unsere Wiesen nicht betreten, weil sie unter Wasser standen. Das  anschließende Trocknen der Hunde wollte ich vermeiden. 
Jetzt sind die Wiesen mit Eis bedeckt  und wir alle  hatten unseren Spass.  


Zu unterschiedlichen Tageszeiten und unterschiedlichen Lichtverhältnissen sind folgende Fotos entstanden:



Die Biber haben in unserem Airedaleparadies ihre Arbeit fortgesetzt. Ihre Spuren zeigen sich nicht nur an neu gefällten Bäumen, sondern auch durch Fussabdrücke und interessante Gerüche für M&G 



 Dieser Baum liegt noch nicht lange. Nur die kurz über die Wasseroberfläche ragende Äste sind "geschält". In 1 bis 2 Monaten ist der gesamte Baum nackt. Dahinter wurde ein weiterer großer dicker Baumstamm angenagt und wird bald fallen.


Ein Biberbild aus dem Sommer des Vorjahres





 Eistänze. Es ist sehr glatt. Die Krallen sind ausgefahren



Mischka



 Gianni




Flitzedale Gianni








Sonntag, 27. Februar 2011

Biberspuren 2011

Die Biber waren wieder da!
Und sie haben an alter Stelle weitergebaut. Aber nun ist das Hochwasser verschwunden und dort wo sie ihren Damm errichten wollten ist nun nichts mehr zum Anstauen. Im vorigen Frühjahr waren sie auch ganz plötzlich verschwunden und das ganze Jahr nicht mehr aktiv.  
Auch jetzt sind sie offensichtlich wieder weg. Noch darf ich dort nicht schnüffeln. Mama beobachtet schon seit ein paar Wochen und meint ein bisschen muss ich noch warten.

Diese beiden dicken Bäume sind neu benagt, Mama sah es im Dezember zum ersten Mal.
Fein säuberlich wird die Borke abgenagt. Nach nur einer Nacht, ist so ein großer Baum nackt.
Bei der Teilung des großen Baumes brachen die Biberarbeiten vor 2 Wochen  ab.
Hier der Link zu  Biberspuren vom vorigen Jahr.

Freitag, 22. Januar 2010

Endlich Sonne

...sagte Mama und zog mir mein Geschirr an. Prima, es geht zur Tobewiese! Sie brauchte nichts zu sagen. Ich wusste es gleich. Da es Dienstag leicht regnete und auch taute, ist das Laufen im immer noch üppigen Schnee beschwerlich. Ich liebe ja die Kälte, aber Mama meint, es wäre saukalt. Die Oberfläche des Schnees ist gefroren. Mal laufe ich auf dem Schnee, mal brechen meine Pfoten ein. Deshalb habe ich heute die ganze Zeit meine Krallen ausgefahren. Das sind meine Spikes, um nicht zu rutschen. Mama hat das hinterher beim Bildersichten bemerkt.

Am Ufer unserer Tobewiese fand ich überall Biberspuren im Schnee. Alles ist verbibert.


Das kann es doch aber nicht sein? Die vertreiben ja mich? Mama läßt mich hier bestimmt nicht mehr laufen. Hier muss ich doch erst mal für Ordnung sorgen. Sollen sie wissen, dass das hier mein Platz ist.


Und dann konnte ich noch rasen...

...bis die Sonne ins Wasser fiel.

Sonntag, 17. Januar 2010

Biberbaustelle

...Mischka als normaler Vertreter seiner Rasse kennt keine Rücksichtnahme. Wie jeder Hund ist er purer Egoist. Also machten wir uns zu einem kurzen Spaziergang auf, um nach den Bibern zu sehen. Der Weg ist beschwerlich. Immernoch stapfe ich durch Schnee, der unterhalb meines Knies endet. Und es hat munter angefangen zu schneien.

Die hier schon beschriebene Stelle, mit vielen Biberspuren, der tote Arm (die Bäume liegen drüber)ist zugefroren, trägt mich aber noch nicht.


Ein typischer Biberhafen. Oben das offene Wasser, vorn im Bild der Ausstieg ans Land

Eine neue Landungsstelle, ca. 50 Meter entfernt von den gefällten Bäumen:


Hier der Beginn, sich an mächtigen dicken Baumstämmen zu versuchen:


Der angenagte Baum aus der Entfernung:

Montag, 21. Dezember 2009

Ja ist denn schon Weihnachten?

Ich habe entgegen der Tradition, den Weihnachtsbaum am 19. 12. geschmückt und in vollem Glanz erstrahlen lassen. Ich sitze am Kaminöfchen, vor mir der Weihnachtsbaum und schaue durch die Terrassentüren in den verschneiten Garten. Ich habe meine weiße Weihnacht, die es den Wetterfröschen nach, in 4 Tagen nicht geben soll. Am 1. Weihnachtsfeiertag soll es regnen. Ich hoffe, dass sich alle irren und hier in Westsibirien noch genügend Kälte bleibt, damit der traditionelle Weihnachtsspaziergang mit der Familie im Schnee stattfinden kann.
Seit einigen Jahren finden die Enkel nämlich im Wald einen geschmückten Baum mit Mohrrüben und Äpfel für die Tiere. Ein paar Kinderschokoladenriegel haben sich auch daran verirrt. Praktischer Weise befindet sich ganz in der Nähe des „Futterbaumes“ die Pferdekoppel. Und so erhalten die Pferde aus Kinderhand, in Absprache mit dem Besitzer, ein vegetarisches Weihnachtsmenü.
Anschließend werden wir auch den Bibern ein Weihnachtsschmaus vorbeibringen.
Es gibt viele Spuren im Schnee, auch über die leicht zugefrorene Spree. Die Suche nach dem Biberbau muss ich noch etwas zurückstellen. Das Eis würde mich noch nicht tragen.

Mischka liebt den Schnee. Da ich Weihnachtsurlaub habe, kann er das voll auskosten.

Freitag, 18. Dezember 2009

Der erste Schnee

Es begann gestern nachmittag, mehr Schneegriesel, alles war weiß bepudert. Heute Mittag war nun alles weiß. Das richtige Bühnenbild für einen langen Spaziergang mit der Flaschenbürste bei eisigen Temperaturen.

Unsere Biber haben den dritten Baum geschafft. Da es ständig schneit, sind Spuren nicht auszumachen, aber wir werden morgen vormittag noch mal nachschauen.