Vom 13. Dezember: Der Schnee war durch 24 stündigen Regen fast getaut. Die Reste sind blankes Eis. Heute sieht die Welt schon wieder weiß aus. Wir haben Schneechaos. Aber ich will vom Montag erzählen.
Zu unserer großen Wiese, auf der ich gern meine Runden drehe, fährt Mama immer noch mit dem Auto. Mit Hoover an der Leine würden wir dort nicht ankommen. Es ist für ihn zu weit. Und auf dem Rückweg mag Mama ihn auch nicht mehr tragen. Mein Bruder hat die 10 Kg Marke geknackt. Und er wird immer frecher. Dabei bin ich so lieb zu ihm. Er ist das Piercing in meinen Lefzen, den ich oft mit mir rumschleppen, bzw. hinterher ziehen muss. Es macht mir aber Spass, mit ihm zu balgen und ich animiere ihn gern dazu.
Hoover schafft es noch nicht mit mir zu rennen. Schade. Ob er deshalb mit mir stänkert? Er beißt in meine Lefzen. Mama hat das noch nie richtig fotografiert, weil sie dann immer aufpasst, wie ich reagiere. Aber das muss sie nicht. Ich bleibe lieb. Nur den Hoover soll sie mir wieder abpflücken. Er hört aber schon gut auf "Nein"
Frech ist er und er hat auch keinen Respekt vor mir!
Er geht sofort in die Unterwerfungsstellung. Aber nicht um sich zu ergeben.
Man sieht es hier. Er ist großmäulig und will wieder mein Piercing sein.
Da muss ich schnell meinen Kopf wegdrehen.
Weil Hoover sein Ziel verfehlte, bekomme ich "Batsch" eine gescheuert.
Und dann legt er sich auf den Rücken und lacht mich aus.
...und schläft ein.
...dabei sieht er doch ganz niedlich aus, meine Punkerlocke Hoover. Aber der Schein trügt.
Ihr lieben Hundeblog-Kumpel. Lasst Euch niemals von so einem Gesicht in die Irre führen. Da sitzt etwas Ffaustdickes hinter den Fellohren.